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Das Warnke-Verfahren wird bei Schülern mit Lese- und Rechtschreibschwäche angewendet. Dabei werden Grundfunktionen der Wahrnehmung und der Bewegung trainiert. Diese unbewusst ablaufenden Grundfunktionen stellen die Basis von Lesen und Schreiben dar, sind aber bisweilen nur mangelhaft ausgebildet. Man spricht von einer 'basalen Automatisierungsstörung'.
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